want you to want me
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another vicious circle

Nahezu jeden Tag stehe ich dort, betrachte die Tür und die Mauern, die sie umrahmen.
Nahezu jeden Tag stehe ich dort und traue mich nicht hinein - der Gedanke an das kalte Wasser, das mich erwartet, erstickt jede Euphorie im Keime. Dort stehe ich und drehe mich alsbald um. Fahre enttäuscht von mir selbst nach Hause und schaffe es erst dann wieder glücklich zu sein, wenn ich die Tasche packe und zum Schwimmbad fahre. Bis ich davor stehe, vor den Türen, den Mauern und dem kalten Wasser dahinter. Ein kleiner Teufelskreis. Mein kleiner Teufelskreis.
Man mag fast denken, dass ich ihn akzeptiert, mich daran gewöhnt hätte, doch dem ist nicht so. Ich möchte entfliehen, ausbrechen aus diesem Verhaltensmuster.
Die Frage ist nur… Räume ich die Tasche in den Schrank und höre auf, sie jeden Tag aufs Neue zu packen um sie abends wieder zu leeren? Oder fahre ich weiterhin jeden Tag los, kämpfe gegen mich selbst in der Hoffnung als Sieger daraus hervor zu gehen?
4.10.07 18:49


feeling lonely

Dasselbe wie immer, mal ehrlich. So oft man auch auf die Kontaktliste schaut, es ändert nichts. Sehnsucht ist beschissen. Unsicherheit auch. Das Gefühl sich von jemandem immer weiter zu entfernen und dagegen nichts machen zu können. Zuzusehen wie jemand etwas aufgibt und diese Person einfach nicht wieder zu erkennen. Ausgrenzung, die vielleicht nicht böse gemeint ist, doch nichtsdestotrotz schmerzhaft ist. Banalität, überall. Das Gefühl einander nicht zu kennen, die rosarote Brille einmal zu oft genutzt zu haben. Alle beschäftigt. Viel zu gute Umstände um sich starke Arme zu wünschen..
9.10.07 19:27


want you to want me

Mal wieder ein neues Lay.. irgendwie überkam es mich gestern Nacht.XD
Blablubb..

want you to want me
Vollansicht want you to want me

17.10.07 13:19


ready or not, time to go

Nun ist es schon so weit. Das ist wohl das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich nicht darauf freue, das Schulgebäude für Wochen zu verlassen, wegzufahren und mich zu erholen. Selbst als kleines Kind, dass Urlaub mit der Familie langweilig fand, freute sich doch ein Teil von mir immer. Heute nicht. Urlaub ist nicht Urlaub und hat nichts entspannendes an sich. Urlaub bedeutet dieses Mal arbeiten, bedeutet ackern ohne Ablenkung. Urlaub bedeutet dieses Mal Sehnsucht und Einsamkeit, lästige Gedanken und Rätsel, die zuvor nicht gelöst werden konnten. Als kleines Kind musste ich vor allem eines einpacken: viele Beschäftigungsmittel. Heute? Bücher. Und irgendwie beginnt ein Teil meiner selbst sich darauf zu freuen. Auf den Abstand. Darauf, wiederzukommen und das alles hinter sich gelassen zu haben. Positiv für meinen Gemütszustand doch im höchsten Maße pessimistisch. Eigentlich ist es nicht das, was ich möchte. Eigentlich würde ich gerne mit einem Lächeln zurückkommen, möchte hier willkommen geheißen werden und spüren, dass auch jemand wie ich vermisst werden kann.
Vermisst du mich?
18.10.07 22:31











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